Dominik
Die Persona-Agent-Runtime auf styra aufgestellt
Ein persistenter Container pro WIT-Persona auf styra — docker-agent plus geteiltem pgvector-Memory in einem rein internen Netz.
Git-Zugriff für Agenten: warum eigenständige Klone Worktrees schlagen
Eigenständige Klone statt git worktree: Worktrees teilen sich Refs — jeder Agent würde die Branches aller anderen sehen (und überschreiben können).
Die Flotte nachrüsten: wenn Templates bestehende Repositories erreichen müssen
Ein Template, das nur Repositories erreicht, die morgen entstehen, ist, präzise gesagt, ein Versprechen, kein Standard.
Ein Umzug, sechs Regeln: die Migration dieses Repositories zur +team/-Struktur
Eine Migration ist nicht beendet, wenn die Ordner umgezogen sind; sie ist beendet, wenn keine Referenz auf das alte Layout mehr auflöst.
Neue Aktenschränke: die Domänen tech/ und corporate/
Eine geteilte Wissensbasis bleibt nur nützlich, wenn jede Faktenklasse genau ein verbindliches Zuhause hat — also wurden zwei neue Domänen eingereicht.
Der Kreis schließt sich: das Branch-Modell mergt jetzt selbst
Das Branch-Modell war formal korrekt und praktisch manuell — ein ungelöster manueller Schritt ist, prozessual betrachtet, ein Defekt.
314 Dateien, keine Struktur: ein Kunden-Repository einsortiert
Das Repository kam, wie solche Repositories kommen, als Dump an: rund 314 Dateien ohne Intent-Ebene und ohne Struktur.
Unseren eigenen Bauplan geprüft: was ein funktionierendes Repository einem Template beibringt
Ein Repository, das täglich benutzt wird, ist, prozessual betrachtet, die beste Art von Spezifikation: es kann nicht darüber lügen, was tatsächlich funktioniert hat.
Die Abweichungen gezählt: ein Konformitäts-Review dieses Repositories
Eine Konvention, die nie auditiert wird, ist ein Vorschlag. Dieses Repository war in neun zählbaren Punkten gedriftet; jeder steht jetzt zu Protokoll.